Donnerstag, 4. November 2021
Mittwoch, 3. November 2021
DIE POETISCHE RAST
Wir werden sehn. Drücken entfernen.
Bisschen gucken wo man noch was muss tupfen muss.
Dann mach ich mal die Kleinarbeit.
Dann mach ich mal die Kleinarbeit.
Jetzt hab ich grad die AVENIR_next. Unspektakulär.
Die DIN ist noch straighter. An ein paar Stellen weicher.
Die DIN ist noch straighter. An ein paar Stellen weicher.
Wenn du die Schnipsel hast hast du die Gesamtheit
der Dinge. Alles wird verwertet. Nach dem Essen wird gegossen.
der Dinge. Alles wird verwertet. Nach dem Essen wird gegossen.
Jetzt mach ich die Stege weg. Davorne staub ich noch was drauf.
Da spiegelt sich das Fenster drin. Das hat ich mit dem Wasser
auch schon ausprobiert. Ich hab gedacht es wird voller. Ich wollt
Da spiegelt sich das Fenster drin. Das hat ich mit dem Wasser
auch schon ausprobiert. Ich hab gedacht es wird voller. Ich wollt
eigentlich noch weniger. Ein Rest der nicht abfliesst. Ganz fein.
Schau mal die Struktur da oben. Cool. Hier hats getropft dann
hab ich nochmal mein Position geändert.
Sobald man die Oberfläche berührt sieht man die Spuren.
Sobald man die Oberfläche berührt sieht man die Spuren.
Keine Berührung. Der Glanz wenn es noch warm ist.
Dann kühlts wieder runter.
Diese Freude wenn ich das beobachte.
Die Rinne rinnt. Vorhin als es noch flüssig war konnte man noch
Die Rinne rinnt. Vorhin als es noch flüssig war konnte man noch
das Raster vom Fenster drin sehen. Spiegelungen bringen immer
Licht und kitzeln das Auge. Eigentlich will ich immer nur Licht.
Ich will Licht.
Freitag, 29. Oktober 2021
Huehnerstallen zeigt
INES TARTLER
mit der Installation
RINNE
Wort Wachs Licht
Ausstellung vom 22.10. - 28.11.
Fr/Sa/So 11.00 - 18.00 Uhr
Das Stallgebäude ist geöffnet und
durch den Garten zugänglich.
Das Projekt HUEHNERSTALLEN wird gefördert durch ein
Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
Mittwoch, 20. Oktober 2021
Dienstag, 12. Oktober 2021
Montag, 20. September 2021
Unter dem Titel „Schneckenrennen“ zeigt Martin Städeli vom 10. September
Bis 10. Oktober ein Skulpturenensemble in Bruno Nagels Ausstellungsraum
„Hühnerstallen“, einem ehemaligen Hühnerstall, an der Kaiserbergsteige 12 in
Hohenstaufen. Öffnungszeiten sind Freitags bis Sonntags von 11.00 - 18.00.
Martin Städeli, geboren in Basel, lebt und arbeitet in Berlin. Seine
Skulpturen sind sowohl Träger individueller als auch Kollektiver
Erfahrung. Sie speichern Persönliches und machen anschaulich,
daß der Körper letztlich ein Produkt gesellschaftlicher Strukturen und
Ereignisse ist, die sich im Verlauf eines Lebens in unsere Körper im wahrsten
Sinne des Wortes ‚einschreiben‘. In ihrer Genealogie betrachtet, bezeugen sie
nicht zuletzt, daß ein Ich um so mehr zu sich selbst finden kann, je mehr es
sich ausweitet. Ein Prozess der schleichenden Dynamik.
Bis 10. Oktober ein Skulpturenensemble in Bruno Nagels Ausstellungsraum
„Hühnerstallen“, einem ehemaligen Hühnerstall, an der Kaiserbergsteige 12 in
Hohenstaufen. Öffnungszeiten sind Freitags bis Sonntags von 11.00 - 18.00.
Martin Städeli, geboren in Basel, lebt und arbeitet in Berlin. Seine
Skulpturen sind sowohl Träger individueller als auch Kollektiver
Erfahrung. Sie speichern Persönliches und machen anschaulich,
daß der Körper letztlich ein Produkt gesellschaftlicher Strukturen und
Ereignisse ist, die sich im Verlauf eines Lebens in unsere Körper im wahrsten
Sinne des Wortes ‚einschreiben‘. In ihrer Genealogie betrachtet, bezeugen sie
nicht zuletzt, daß ein Ich um so mehr zu sich selbst finden kann, je mehr es
sich ausweitet. Ein Prozess der schleichenden Dynamik.
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